Cobra Golf hat für das Modelljahr 2010 drei Modelle bei den Drivern an den Start gebrachte. Die Linien von Cobra Golf unterscheiden sich in den Cobra S2 Offset Driver, den Cobra S2 Driver und den Cobra ZL Driver.
Der Cobra S2 Offset driver richtet sich an Spieler im mittleren und höheren Handicap-Bereich, deren hauptsächliches Problem im Slice liegt. Durch die Offset-Konstruktion des Schlägerkopfes ist dieser Driver ein wahrer Slice-Killer. Geradere Schläge vom Tee – und damit mehr Distanz – sind die Folge.
m Mittelfeld hat sich der Cobra S2 Driver positioniert. Der Driver kommt mit einer Straight-Neck Konstruktion und verstellbarer Schlagfläche daher. Die Einstellungen (offen, neutral, geschlossen) ermöglichen eine präzise Anpassung des Drivers an den eigenen Schwung. Die Zielgruppe für diesen Driver sind mittlere und niedrigere Handicaps.
Der Cobra ZL Driver ist der Hightech-Driver in diesem Trio. Eine ausgeklügelte Multi Material Schlagflächenkonstruktion bietet mehr Fehlertoleranz und einen besseren Energietransfer auf den Golfball. Durch die Einstellmöglichkeit der Schlagfläche lässt sich der Driver an die Tendenzen des Spielers anpassen. Diese Eigenschaften machen diesen Cobra Driver zu einem besonders langen und geraden King Cobra Golfschläger für Schläge vom Tee.
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King Cobra Golf Driver Modelle 2010
Mittwoch, Juni 16th, 2010Nike Golf im Jahr 2010 – SQ MachSpeed
Dienstag, Juni 15th, 2010Nike Golf hat für das Jahr 2010 seine Modelle überarbeitet. Die SQ Reihe wurde durch die SQ MachSpeed Modelle aktualisiert. In der Nike Golf SQ MachSpeed Reihe sind Driver, Fairwayhölzer, Rescues und Eisen erhältlich. Das Haupt Augenmerk ligt bei den Modellen der Nike Golf MachSpeed Reihe auf hoher Fehlertoleranz und maximaler Weite. Große Sweetspots und aerodynamische Schlägerkopf-Designs sollen dies unterstützen. Nike Golf hat mit den aktuellen Modellen der SQ MachSpeed Reihe besonders Spieler im mittleren und höheren Handicap-Bereich im Blick. Diese sollen spielunterstützende Schläger erhalten, die schnell und einfach bessere Ergebnisse erzeugen. Gerade bei der Länge zahlt sich das aerodynamische Design der SQ MachSpeed Driver aus. Weniger Luftwiderstand erzeugt hier eine größere Schlägerkopfgeschwindigkeit und dadurch mehr Weite.
Taylor Made Driver 2010
Dienstag, Juni 15th, 2010Für die Golfsaison 2010 wurden von Taylor Made Golf mehrere Neuheiten vorgestellt. Die einzelnen Modelle richten sich an Spieler unterschiedlicher Spielstärke.
Wir beginnen mit dem Taylor Made Burner Superfast Driver. Taylor Made hat diesen Driver für Spieler im mittleren und höheren Handicap-Bereich konzipiert. Maximale Distanz und hohe Fehlertoleranz sind hier die Charakteristika. Dieses Konpezt ist in allen Schlägern der Taylor Made Burner Superfast Reihe zu finden. Seit jahren steht Taylor made Burner für fehlertolerante Produkte.
An zweiter Stelle steht der Taylor Made R9 460 Driver. Der Driver ist bereits Mitte 2009 im Markt eingeführt worden. Als Nachfolger, bzw. großer Bruder des R9 Drivers von Taylor Made hat der R9 460 Spieler im Mittleren und niedrigen Handicap-Bereich im Fokus. Hier stellen präzise Komponenten und die Einstellmöglichkeit der Schlagflächenstellung die Kernpunkte dar. Der Taylor Made R9 460 Driver ist etwas für ambitionierte Spieler.
Neu für 2010 ist auch der Taylor Made R9 Supertri Driver. Dieser Driver stellt den Nachfolger des R9 Drivers dar. Ein großer Schlägerkopf sorgt für Fehlertoleranz, die Gewichtsports im Schlägerkopf bieten im Zusammenspiel mit der Einstellmöglichkeit der Schlagflächenstellung maximale Variationsmöglichkeit. Taylor Made Golf hat diesen Driver für Spieler im niedrigen Handicap-Bereich konzipiert. Beim Taylor Made R9 Supertri Driver ist Präzision der Kern.
Insgesamt deckt Taylor Made Golf mit diesem Spektrum alle Handicap-Stufen für die Saison 2010 ab.